In front of a free internet-connected computer in my home for the upcoming days.
Oh man, war das ein Trip. Da mich einer der drei!!! Maenner, die mich abholten, fragte, wie lang ich denn unterwegs gewesen waere, und ich zaehlen musste: 21 Stunden. (Ja okay, das toppen wir auch noch auf dem Rueckweg von Australien.)
Der Empfang wie oben schon angedeutet umso herzlicher. Die Berge am Horizont landeten wir im dann doch recht heissen Kathmandu. Ich wurde von den drei Maennern abgeholt, und da diese halbe Karawane natuerlich nicht nur fuer mich gekommen war, fand ich mich sehr bald inmitten mehrerer derart beschaeftigter Maenner beim Trinken eines irgendwie ekelhaft suessen auf der irgendwie aber auch sehr leckeren Kaffees wieder, um auf die anderen Passagiere zu warten.
Hab schon allein in der ersten Stunde in KTM sehr viel erfahren: wer den roten Punkt zwischen den Augen traegt, dass der nepalesische Premier praktischer Weise auch gleich "Nepal" heisst, dass in den kommenden Tagen und Wochen hier zahlreiche Festivals stattfinden werden mit Opferzeremonien und allem, dass Autos verschiedenfarbige Nummernschilder haben, je nachdem, wer drinnen sitzt und wozu das Gefaehrt gebraucht wird; Privatautos haben ein rotes Nummernschild mit weisser Schrift, Taxen weiss auf schwarz, Beamte schwarz auf weiss und Politiker halb blau, halb rot mit weisser Schrift. Ausserdem habe ich einen echten KTM-Don kennengelernt, den ich gern anrufen darf, wenn es um harte Geschaefte gehen sollte.
Jetzt gehe ich gleich noch aus zu live-Musik, Pool und drinks....