Montag, 21. September 2009

Part IV - First Day at T.U.T.H.














Heute erster Tag im Krankenhaus, wenn auch nicht sehr lang, wegen des anstehenden Dansai-Festivals sind hier alle in Feier-Laune. Werde doch dann auch gleich Ende der Woche mal fuenf Tage freihaben. Hm, hier bleiben und Festivalstimmung aufsaugen oder doch lieber ein bissl Natur...

Zu den Bildern:
1. Haus in Paknajol.
2. Konfuzius in minikleiner Seitenstrasse.
3. Minikopie des monkey temple Swayambhunath.
4. Eine der Hauptstrassen Thamels wird geteert: Stau, Hitze, Gestank.

Samstag, 19. September 2009

Part III - Kathmandu















Ich hab den Tag damit verbracht, auf Entdeckungstour in Kathmandu zu gehen. Dubar Sqare, von dem einige der Bilder zeugen, ist sowas wie der zentrale Treffpunkt fuer Nepalis und Touriparadies. Es ist toll auf den Stufen einer der Tempel zu sitzen und einfach nur hinunter zu schauen auf die Menge an Menschen, die sich dort tummeln (ich glaub, ich tat das tatsaechlich eine ganze Stunde lang). Schoen und typisch ist dabei, dass es eine Mischung ist aus Auslaendern und Nepalis, die nicht nur rumlungern um zu betteln (gibt’s natuerlich auch) sondern auch aus eigenen Interessen herumwuseln.
Ueberhaupt sind die Leute, soweit ich es bisher beurteilen kann, viel weniger aufdringlich als in den afrikanischen Laendern, die ich bisher besucht habe. Zwar wird man manchmal angesprochen, bisher hat sich aber noch niemand penetrant aufgedraengt, und ich hatte noch keine Schar Kinder hinter mir herdackeln. Als ich mich kurz mit drei vielleicht 9-jaehrigen Maedchen auf der Strasse unterhielt, und sie mich fragten „What is your name?“ bekam ich doch glatt zur Antwort „Like the sky.“. Normaler Weise muss ich ja immer diesen Spruch bringen.
Um das Essen (auf dem Bild Momos) zu kommentieren, verweise ich ohne Weiteres auf die Adresse des Blogs: I’m in heaven.

Noch kurz zu den Bildern: wenn die Reihenfolge (hoffentlich) stimmt, dann
1. World Peace Fountain „May peace prevail on earth“ in monkey palace.
2. Buddhastatuen, die den Fuss der Treppe zum monkey palace schmuecken.
3. besagte Momos, bischen scharf, aber kamen liebenswerter Weise ja mit nem Glas Wasser.
4. Drachensteigen auf Durbar square. Ist hier ein beliebtes Hobby und sieht irrsinnig professionell aus. Sein Drachen flog so hoch, dass ich ihn ohne Brille kaum sehen konnte.
5. Frau, die sich auf den Stufen einer der Palaeste in Durbar square grad schoen macht. 6. Tempel, der einfach zwischen andere Haeuser einer der grossen Strassen gequetscht stand.





Freitag, 18. September 2009

Part II: The Ganesh Himal Hotel

In front of a free internet-connected computer in my home for the upcoming days.
Oh man, war das ein Trip. Da mich einer der drei!!! Maenner, die mich abholten, fragte, wie lang ich denn unterwegs gewesen waere, und ich zaehlen musste: 21 Stunden. (Ja okay, das toppen wir auch noch auf dem Rueckweg von Australien.)
Der Empfang wie oben schon angedeutet umso herzlicher. Die Berge am Horizont landeten wir im dann doch recht heissen Kathmandu. Ich wurde von den drei Maennern abgeholt, und da diese halbe Karawane natuerlich nicht nur fuer mich gekommen war, fand ich mich sehr bald inmitten mehrerer derart beschaeftigter Maenner beim Trinken eines irgendwie ekelhaft suessen auf der irgendwie aber auch sehr leckeren Kaffees wieder, um auf die anderen Passagiere zu warten.
Hab schon allein in der ersten Stunde in KTM sehr viel erfahren: wer den roten Punkt zwischen den Augen traegt, dass der nepalesische Premier praktischer Weise auch gleich "Nepal" heisst, dass in den kommenden Tagen und Wochen hier zahlreiche Festivals stattfinden werden mit Opferzeremonien und allem, dass Autos verschiedenfarbige Nummernschilder haben, je nachdem, wer drinnen sitzt und wozu das Gefaehrt gebraucht wird; Privatautos haben ein rotes Nummernschild mit weisser Schrift, Taxen weiss auf schwarz, Beamte schwarz auf weiss und Politiker halb blau, halb rot mit weisser Schrift. Ausserdem habe ich einen echten KTM-Don kennengelernt, den ich gern anrufen darf, wenn es um harte Geschaefte gehen sollte.
Jetzt gehe ich gleich noch aus zu live-Musik, Pool und drinks....

Donnerstag, 17. September 2009

Part I Delhi Airport

Ja, bis hierhin hab ich`s schon geschafft. Wie schnell ein 8 stuendiger Flug doch vergeht, trotz mittelmaessigem Hollywood-Thrillers (selbst schuld, haett ich direkt ablehnen sollen, nachdem ich den Namen Ben Affleck gelesen hatte). Die aeltere indische Dame direkt neben mir, mit der ich mich von Zeit zu Zeit mit grossen Gesten verstaendigte, gab einen wunderbaren Eindruck in die Welt der kommenden Tage und Wochen. Durch mein vorbestelltes vegetarisches Essen wurde ich immer zuerst bedient, bekam das Tablett einzeln zum Tisch getragen und das Essen auf diesem Flug nach Indien war natuerlich einfach grossartig. Nie so gutes Flugzeugessen gehabt, obwohl der Paneer-Pot mit Curry und kleinen Muerbeteig-Pfannkuchen fuer nach deutscher Zeit um 1.00 Uhr eingenommenes Fruehstueck wahrscheinlich nicht jedermann's Sache waere.
Grad gab`s ein wenig Kuddelmuddel auf dem Delhi-Flughafen, da ich offensichtlich die Einzige im Flugzeug war, die lediglich fuer Transit hier gelandet ist. Dies fuehrte dazu, dass ich mich von drei indischen Aerzten umgeben wiederfand, die hier den "medical check" inklusive Waermekameras!!! am Flughafen durchfuehren. Schweinegrippe laesst gruessen.
Jetzt muss das Flugzeug nach Kathmandu noch durchhalten, dann ist`s erstmal geschafft.

Samstag, 12. September 2009

Countdown

ohoh, noch 5 Tage bis zum Abflug...

Dienstag, 1. September 2009

Mein Hotel in Kathmandu für die ersten Tage

http://www.ganeshhimal.com/index.html